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KZBV - Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Gesicherte Rahmenbedingungen für den zahnärztlichen Nachwuchs

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) vertritt als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Interessen der rund 53.000 Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte in Deutschland. Eine wichtige Aufgabe der KZBV und der 17 Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in den Ländern ist die Sicherstellung einer flächendeckenden und wohnortnahen vertragszahnärztlichen Versorgung. Hierfür werden in Verträgen mit gesetzlichen Krankenkassen Rechte und Pflichten der Vertragszahnärzte bei Behandlungen zu Lasten der GKV festgelegt. Die traditionelle Einzel- oder Gemeinschaftspraxis ist dabei das von uns angestrebte Versorgungsmodell der zahnmedizinischen Berufsausübung. Der zahnärztliche Nachwuchs – sei es als Freiberufler im Angestelltenverhältnis oder in eigener Praxis – liegt der KZBV bei ihrem Engagement besonders am Herzen. Die für die Vertragszahnärzteschaft relevante Gesetzgebung auf Bundesebene wird von uns ganz wesentlich mit vorbereitet und später dann auch politisch umgesetzt. Gemeinsam mit den KZVen gestalten wir die Zukunft des Berufsstandes, indem wir seine wirtschaftlichen und berufspolitischen Rahmenbedingungen sichern und fortlaufend verbessern, etwa bei der Ausgestaltung der Assistenzzeit. Aber auch beherrschbare Finanzierungsrisiken, wirtschaftliche Unabhängigkeit durch adäquate Honorierung, Planungssicherheit und eine funktionierende Infrastruktur bei der Existenzgründung sind wesentliche Ziele der KZBV. Insbesondere bei der Niederlassung in eigener Praxis leisten wir für die junge Generation Beratung und Unterstützung. Wenn die zahnmedizinische Versorgung auch in den nächsten Jahren auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau gewährleistet sein soll, brauchen wir bereits heute genügend Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihren verantwortungsvollen Beruf mit Freude und Engagement ausüben. Hierfür leistet die KZBV einen wichtigen Beitrag und sucht dabei den ständigen Austausch mit jungen Kolleginnen und Kollegen sowie deren Nachwuchsorganisationen. Und an zahnärztlichem Nachwuchs mangelt es angesichts der Studierenden- und Approbantenzahlen momentan nicht. Damit die KZBV aber ihre Aufgaben im Interesse der nächsten Generation weiter erfüllen kann, sollten möglichst viele angehende Zahnärzte selbst standespolitisch aktiv werden.

Kontaktdaten:

KASSENZAHNÄRZTLICHE BUNDESVEREINIGUNG (KZBV)

Universitätsstr. 73
50931 Köln

Telefon: Tel.: 0221 / 4001-0
Fax: Fax: 0221 / 404035
post@kzbv.de

News

29.11.2017
Seit Juli dieses Jahres ist die neue zahnärztliche Heilmittel-Richtlinie in Kraft, die die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) als stimmberechtigte Trägerorganisation im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchgesetzt hatte. Mit der Richtlinie als verbindliche Rechtsgrundlage können...
22.11.2017
Die Betriebsausgaben von Zahnarztpraxen sind in den vergangenen Jahren noch einmal erheblich gestiegen. Das geht aus der aktuellen Kostenstrukturerhebung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hervor, an der sich zahlreiche Praxen im gesamten Bundesgebiet beteiligt haben. Die...
16.11.2017
Die deutsche Zahnärzteschaft sieht bei Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) weiter erheblichen Handlungsbedarf des Gesetzgebers. Das geht aus einem gemeinsamen Brief der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte...
13.11.2017
Parodontale Erkrankungen sind bei Erwachsenen der Hauptgrund für den Verlust von Zähnen. Etwa jeder zweite jüngere Erwachsene ist an einer behandlungsbedürftigen Parodontopathie erkrankt. Zudem haben parodontale Erkrankungen erhebliche Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit. Die Zahnärzteschaft...
10.11.2017
Einstimmig beschlossen die Delegierten auf der KZBV-Vertreterversammlung das PAR-Versorgungskonzept. Außerdem fassten sie eine Reihe weiterer wegweisender Beschlüsse.
09.11.2017
Klare Positionierung der Vertragszahnärzteschaft zur Digitalisierung im Gesundheitswesen: Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat sich heute in Frankfurt am Main intensiv mit diesem wichtigen Thema befasst und dazu mehrere Beschlüsse verabschiedet.
24.10.2017
Gestern stellte der Nationale Normenkontrollrat gemeinsam mit Trägern der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens und dem Bundesgesundheitsministerium eine Zwischenbilanz zum Projekt "Mehr Zeit für Behandlung - Vereinfachung von Verfahren und Prozessen in Arzt- und Zahnarztpraxen" vor.
20.10.2017
Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen haben künftig einen verbindlichen Rechtsanspruch auf zusätzliche zahnärztliche Vorsorgemaßnahmen im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) – das wichtigste GKV-Beschlussgremium – am Donnerstag...
17.10.2017
Bei der technischen Umsetzung der Telematikinfrastruktur (TI) und auch bei Detailfragen der Finanzierung müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Unabhängig davon wollen die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen (KZV Sachsen) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)...
11.10.2017
Die Digitalisierung der Zahnarzt- und Arztpraxen in Deutschland macht einen großen Schritt nach vorn. Für einen der fünf Gesundheitssektoren (Zahnärzte, Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker, Psychotherapeuten) ist der elektronische Praxisausweis (SMC-B) von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung...

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