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Desinfektionsmittel für Zahnarztpraxen

Bild: Unsplash / Noah

FVDZ Bayern startet Unterstützerpaket: Teil 2

| Not macht bekanntlich erfinderisch. Vielen Zahnarztpraxen in Bayern mangelt es zurzeit an Desinfektionsmittel. Alkohol, der als Nebenprodukt bei der Herstellung von alkoholfreiem Bier entsteht, lässt sich zu Desinfektionsmittel umwandeln.

Der FVDZ Bayern bietet den bayerischen Zahnarztpraxen aufgrund der Lieferengpässe die Möglichkeit, Hände- und Flächendesinfektionsmittel, das nach den Vorgaben der WHO hergestellt wurde, zu bestellen.

Teil 2 des Unterstützerpakets umfasst akute Hilfe für die Zahnarztpraxen in Bayern in der Corona-Krise. Der FVDZ Bayern hilft dabei, den Mangel an Desinfektionsmittel in den Praxen zu beheben. Dazu hat der Verband den Kontakt zu einer Firma hergestellt, die die chemische Aufbereitung und die Logistik übernimmt. Zahnarztpraxen können mit der Bestellvorlage, die auf der Internetseite des FVDZ Bayern steht, ab sofort Desinfektionsmittel bestellen.

Dr. Reiner Zajitschek, Vorsitzender des FVDZ Bayern, zu diesem Teil 2 des Unterstützerpakets für Zahnarztpraxen: „Wir wollen dazu beitragen, dass die Zahnarztpraxen handlungsfähig bleiben, also weiterhin ihre Patienten versorgen können. Hände- und Flächendesinfektionsmittel sind hierfür unabdingbar.  Da die Politik ihren vollmundigen Ankündigungen keine Taten hat folgen lassen, müssen wir Zahnärzte uns selber helfen. Daher gilt dieses Angebot für alle Zahnärzte in Bayern.“

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