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Sehr gutes Verhandlungsergebnis für bayerische Vertragszahnärzte

Bildquelle: Freepik.com / Snowing

Es geht auch ohne Streit, Schiedsamtsentscheide und langwierige Gerichtsverhandlungen:

Die seit 2017 freiverbandlich geführte Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) hat die Verhandlungen mit der AOK zur vertragszahnärztlichen Honorierung 2018 mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Rückwirkend zum 1. Januar 2018 steigt die Vergütung der Zahnärzte um 3,00 %. Gleiches gilt für die Gesamtvergütung (Budget) für die 10.000 bayerischen Vertragszahnärztinnen und –zahnärzte.

Damit beweist der FVDZ Bayern durch seine in die KZVB-Spitze gewählten Repräsentanten einmal mehr, dass es möglich ist, mit Verhandlungen Erfolge zu erzielen.  „Mit viel Verve und Fingerspitzengefühl haben es die Kollegen Berger, Schott und Kinner geschafft, einen soliden Abschluss mit der AOK für die bayerischen Vertragszahnärzte zu erreichen, der sicher Vorbildcharakter für weitere Verhandlungen besitzt“, bewertet Dr. Reiner Zajitschek, Vorsitzender der Vertreterversammlung der KZVB und Mitglied im Bundesvorstand des FVDZ, das Ergebnis.

Bundesweit wurde für 2018 kein „besserer“ Vertrag abgeschlossen als der in Bayern. Mit 3,00 % liegen die Punktwertsteigerung und der Anstieg der Gesamtvergütung nicht nur über der Inflationsrate, sondern vor allem auch über dem Anstieg der Grundlohnsummensteigerung.

Der FVDZ Bayern sieht den frühzeitig geschlossenen Vergütungsvertrag mit der größten bayerischen Krankenkasse auch aus einer anderen Perspektive. Besonders die Praxen in den ländlichen Regionen mit hohem AOK-Anteil unter den GKV-Versicherten haben jetzt Planungssicherheit. „Damit tragen alle Verhandlungspartner dazu bei, die flächendeckende zahnärztliche Versorgung zu sichern“, so Dr. Zajitschek.

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